frische chemie.

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Sooo. Inzwischen bin auch ich zurück in Berlin. Die Zeit in der Heimat war wie immer viel zu kurz – umso größer ist die (Vor-)Freude auf das, was ich während der knapp zwei Wochen in Koblenz auf Film gebannt hab. Gerade eben habe ich Unmengen destilliertes Wasser besorgt und frischen Entwickler, Stopper und Fixierer angesetzt. Jetzt startet das neue Jahr für mich also auch handwerklich endlich wieder. ;) Nachdem ich also eher bescheiden mit dem Mischen diverser Chemie angefangen hab, kommt jetzt die erste wirklich aufregende Aufgabe: Kodak TX 400... Read The Rest →

camera erotica.

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…oder meine ersten Erfahrungen mit einer Mamiya RZ67 Pro. Ja klar, dit hört sich jetzt erstmal sehr spektakulär an – ist es auch! Die Negative sind einfach nochmal ein Stück größer, als die der so sehr geliebten Hasselblad. Um genau zu sein ein Inch. Höhe oder Breite. Das kann man sich bei dieser japanischen Kamera quasi aussuchen. In der Bedienungsanleitung wird damit geworben, dass es sich dabei um das „perfekte Format“ handelt. Denn auch für Doppelseiten bieten diese Negative genug „Auflösung“. Aha. Es gibt im übrigen einen mir bekannten Photographen,... Read The Rest →

Alte Liebe.

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Ich habe gerade meinen Ordner mit analogen Photographien durchgeklickt und bin dabei auf den ersten Schwarz/Weiß-Film, den ich in Berlin belichtet hab‘ gestoßen. Das ganze liegt mittlerweile zwar schon mehr als ein Jahr zurück, trotzdem ist dieser Ilford HP5 für mich etwas ganz besonderes: Es war nämlich nicht nur mein erster B/W-Film, sondern auch das erste mal, dass ich die Leica 3c meines Opa’s getestet hab. Dafür, dass sie so lange im Keller lag, macht sie immernoch einen sehr guten Eindruck. Außerdem hab ich damals gelernt, dass man Fotolaboren nur... Read The Rest →

 
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