camera erotica.

…oder meine ersten Erfahrungen mit einer Mamiya RZ67 Pro. Ja klar, dit hört sich jetzt erstmal sehr spektakulär an – ist es auch! Die Negative sind einfach nochmal ein Stück größer, als die der so sehr geliebten Hasselblad. Um genau zu sein ein Inch. Höhe oder Breite. Das kann man sich bei dieser japanischen Kamera quasi aussuchen.

In der Bedienungsanleitung wird damit geworben, dass es sich dabei um das „perfekte Format“ handelt. Denn auch für Doppelseiten bieten diese Negative genug „Auflösung“. Aha.

Es gibt im übrigen einen mir bekannten Photographen, der schonmal bei uns an der BTK zu Gast war, der fast ausschließlich mit dieser Kamera photographiert: Vincent Peters.

Naja, jedenfalls müsst ihr euch in diesem Jahr mit ein paar Bildern dieser Kamera zufrieden geben – Ergebnisse werd ich erst im neuen Jahr zeigen können, weil ich keine Chemie im Gepäck hab und den Laboren in Koblenz nicht traue. Oder ist das zu hart ausgedrückt? Sagen wir so: Ich traue mir mehr, als denen. Hört sich doof an, aber irgendwie stimmt das. ;)

Kommentare

  1. […] einen leckeren Kaffee geregelt (endlich ist wieder Iced-Moccha-Zeit)! Also bin ich mit der Mamiya RZ67 auf einem schweren Stativ in den Coffeeshop und staunte nicht schlecht, als mir ein älterer Herr […]

 
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